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Die Blume des Lebens - Verborgene Kräfte der heiligen Geometrie
Anhänger: Blume des Lebens - gold platiert
Durchmesser: 3.7 cm
Die Blume des Lebens ist eines der ältesten Sym-bole der Menschheit und findet sich an bedeutenden Orten und Kultstätten, wie
- dem Osiris-Tempel in Abydos, den man auf ca. 6.000 Jahre schätzt,
- im Grundriss der berühmten Kathedrale von Chartres
- im Goldenen Tempel von Amritsar (Indien) und in der verbotenen Stadt Pekings
- in den harmonikalen Lehren des griechischen Gelehrten Pythagoras
- in den Aufzeichnungen Leonardo da Vincis.
Trotz ihrer geometrischen Einfachheit beinhaltet die Blume des Lebens viele Geheimnisse der Mathematik und der religiösen Esoterik.
Das Kernstück der Blume des Lebens ist die aus nur 2 Kreisen bestehende „Vesica Piscis“ – ein früh-christliches Symbol. In ihr offenbart sich das Gesetz des goldenen Schnittes und die grundlegenden mathematischen Naturkonstanten Pi (3,141), Phi (1,618) und die Eulersche Zahl (2,718).
Schon die Sumerer entwickelten Ihr Hexagesimal-system aus der Grundform der Blume des Lebens, deren 6/12 Struktur Grundlage aller moderner Zeitrechnungen (12 Stunden, 60 Minuten, Kreis-teilung 360°) und Kalenderformen (julianischer & gregorianischer Kalender) ist.
Neueste Forschungen in der Quantenphysik (Global Scaling) legen nahe, dass die Struktur aller Materie auf den geometrischen Prinzipien der Blume des Lebens aufbaut (Primzahlenkreuz von P. Plichta).
Das Muster der Blume des Lebens birgt tiefe Geheimnisse:
Klang und Lichtschwingungen spiegeln sich in den Mustern der Wasserwellen (siehe: Alexander Lauterwasser, Masaro Emoto).
Auch die Entwicklung biologischer Organismen nimmt im Frühstadium der Keimblattentfaltung die Form einer dreidimensionalen Lebensblume an. („Die Blume des Lebens“ von D. Melchisedek).
In der Geometrie lassen sich alle 5 platonischen Körper (Würfel, Ikosaeder, Tetraeder, Oktaeder, Dodekaeder) aus der Blume des Lebens ableiten.
In ihrer grundlegenden Bedeutung findet sich die Blume des Lebens in den religiösen Traditionen vieler Kulturen:
- in der 12er Struktur des Tierkreises
- in den 12 Stämmen Israels,
- in den 12 Aposteln Christi, wie auch
- in den 12 Gralsrittern um König Arthus sowie
- im berühmten Bild „das letzte Abendmahl“ Leonardo da Vincis.
In neuerer Zeit begegnet uns die Blume des Lebens in vielen, der erschienenen Kornkreise (http://www.cropcircleconnector.com/) und erinnert uns an die ewige Gültigkeit der göttlichen Ordnung.
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