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Big Gods & Little Animals
Shaktishop; "unser Geheimtipp!"
„Indigo Masala ist ein würziger Curry aus indischer Raga-Tradition, gemixt mit Elementen aus Ostasien, Europa, Afrika, dem Orient und Südamerika - aufgekocht mit globalem JazzPopRock. Und das alles handgemacht auf klassischen Instrumenten wie Sitar, Cello, Tabla und Stimmband - Weltmusik im besten Sinne! Indigo Masala kreiert einen ganz eigenen farben- und ideenreichen Sound mit groovigen Themen, entspannter Improvisation, packender Virtuosität und einem guten Schuss Humor. Dabei sind der Reichtum, die Tiefe und die Ausdruckskraft indischer Musik ebenso unmittelbar zu erfahren wie die Freiheit, Spielfreude und Kreativität aktueller Weltmusik. 2006 war Indigo Masala damit Preisträger beim deutschen Weltmusik-Wettbewerb "creole". Meditativ gelassen und leidenschaftlich expressiv, ernsthaft verspielt und innovativ klassisch, ergreifend schlicht und atemberaubend virtuos...“
Aus Rezensionen: „Frische, eigenwillige Weltmusik mit indischem Geschmack, tanzbar und mitreißend, in sich vielfältig, immer wieder überraschende Wendungen nehmend und von experimentierfreudigen Leuten offenhörlich mit ziemlicher Begeisterung gespielt. Mit dieser Musik kommt jede Menge Freude 'rüber, Übermut, Lust am Leben.“ - Birgit Kratz, http://www.spirituelles-portal.de/ „Betörend, verspielt und humorvoll – wie eine luftige Brise des Frühlings, der jetzt endlich Einzug halten darf.“ - Ralf Neite, Hildesheimer Allgemeine
INSTRUMENTE Sitar Tabla Cello Ghatam Shrutibox Drum-Pad Stimme
PRESSE "Eine im wahrsten Wortsinn spektakuläre Band." - Deutschlandradio Kultur "Das ist meisterliche Weltmusik vom Feinsten." - Hessische / Niedersächsische Allgemeine "Klangschwingungen, die überirdisch anmuteten - ein rhythmisches Feuerwerk." - Braunschweiger Zeitung Nach den ersten Indigo-Masala-Konzerten 2003 - noch in anderer Besetzung mit indischer Bambusflöte statt Cello - sprach die Presse u. a. von "meditativen Klangteppichen, die verzauberten" und von "tranceträchtiger Raga-Musik". Besonders gelobt wurden das "facettenreiche und inspirierende Spiel", der "Humor als spritziges Gewürz" bei der Präsentation und das "Abfallen der Alltagshektik und die wohltuende Ruhe, die sich breit machte, wenn man sich diesen fremdartigen Klängen hingab".
MUSIKER
  l Yogendra Ravi Susan
YOGENDRA – Sitar, Vocal, Shrutibox
Yogendra (* 1965) wurde geprägt durch seine mehr als 20-jährige Studienzeit bei bedeutenden Meistern der nordindischen Raga-Musik, wie z.B. Ali Akbar Khan oder Partha Chatterjee (direkter Schüler von Nikhil Banerjee). Seit den 80er Jahren konzertiert er als Sitarist in Deutschland, Benelux, der Schweiz, Frankreich, Portugal, Indien und den USA. Yogendra ist vor allem Live-Performer, der die besondere Qualität des jeweiligen Moments aufgreift und sie mit Spontaneität, Hingabe und Leidenschaft immer wieder neu intensiviert und verdichtet. So bringt er Energien zum Fließen und spannt einen weiten Bogen zwischen Stille und Ekstase. Als Sitarist, als Lehrer an verschiedenen Universitäten, als Händler für indische Musikinstrumente, als Autor und Produzent widmet er sein Leben ganz der indischen Musik. CDs: Kituma: Transcendence (2005), Samples: http://www.kituma.com/
RAVI SRINIVASAN – Tabla, Vocal, Ghatam, Drum-Pad
Ravi Srinivasan (* 1965) wuchs in Malaysia auf und lernte zunächst klassische westliche Musik auf der Geige. Er arbeitete in Malaysia und England als Orchestermusiker, kam später zum Jazz, begann zu komponieren und studierte Tabla bei Kamalesh Maitra in Berlin. Seine Bühnenpräsenz und Sensibilität und sein weiter musikalischer Horizont machen ihn zu einem ungemein vielseitigen und kreativen Musiker. Ravi Srinivasan war in den USA, Russland und Malaysia und bei bedeutenden Festivals in Europa und in Indien zu hören und spielt regelmäßig in verschiedenen Jazz-, Folk- und Weltmusikformationen, u.a. Abrasaz, Midnight Court und Hypno Theatre. Außerdem begleitet er indischen Kathak-Tanz und Raga-Musik und unterrichtet.
CDs: Counterblast: Counterblast 11 (2001), Transglobal Counterblast (2003); Abrasaz: Global Counterblast (2002); The Hypno Theatre: Music from the Moon (2004)
SUSANNE PAUL – Cello, Vocal
Susanne Paul (* 1970) ist nicht nur seit früher Kindheit klassisch-westlich ausgebildete Cellistin, sondern lernte auch Klavier, Kontrabass, Gesang und Flamenco und spielte Gitarre und E-Bass in Rock- und Punkbands. Heute lebt sie als freie Cellistin in Berlin. Sie spielte jahrelang im renommierten Jazz-Weltmusik Streichquartett “Stringthing” ebenso wie in Jazz-, Neue Musik- und Tango Ensembles. Ihre enorme Vielseitigkeit und Virtuosität kann Susanne Paul bei Indigo Masala voll ausspielen: mal unterlegt sie die Melodien mit raffinierten Harmonien, mal mit Grooves und Gegenstimmen, und auch als Solistin glänzt sie mit ausgefeilten Improvisationen.
CDs mit „Stringthing“: Turtifix (2000), Scooter (2003) – Samples: http://www.stringthing.de/
Presse zu „Stringthing“: "Ohne Umwege fand der Sound direkt ins Herz der Zuhörer." "Gleich nach Kronos, das Beste auf der Saite." "Zart, aufregend, fröhlich und wild."
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